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AUSSTELLUNGEN 2026

Die Gmundner Keramik bleibt 2026 ein Zentrum für zeitgenössische Keramikkunst. 

Das Academy of Ceramics-Programm, das seit 2022 Künstler:innen fördert, wird heuer mit neuen Künstler:innen erweitert. Ihre innovativen Ansätze bringen frische Impulse in die Keramikwelt und stärken Gmunden als internationalen Hotspot für kreative Experimente und künstlerischen Austausch.

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag

10:00 – 17:00 Uhr

Samstag

10:00 – 16:00 Uhr

Feiertage

geschlossen

kostenloser Eintritt

nicht barrierefrei zugänglich
(3. Stock nur zu Fuß erreichbar, kein Lift vorhanden)

Keramikstraße 24
4810 Gmunden
3. Stock

Aktuelle Ausstellung:

2 Hände die Ton verarbeiten
13.02.-03.05.2026

Made in Gmunden

AoCG Artists in Residence

Gezeigt werden die Arbeiten von fünf internationalen Künstler:innen, die im Sommer 2025 sowohl in Gmunden als auch beim Austauschpartner, dem New Taipei City Yingge Ceramics Museum in Taiwan, tätig waren.

Die Academy of Ceramics Gmunden (AoCG), von Gmundner Keramik und OÖ Landes-Kultur GmbH, zielt auf den Austausch und die gegenseitige Inspiration zwischen einem der ältesten Keramikstandorte Europas und zeitgenössischen Künstler:innen ab. Artist-in-Residence-Aufenthalte sowie begleitende Ausstellungen und Diskursformate fördern den künstlerischen und handwerklichen Know-how-Transfer.

Künstler:innen AoCG 2025:

  • Chen-Hsiang Kao, TW/JP

  • Rosmarie Lukasser, AT

  • Maryna Talutto, UA

  • Helena Sekot, DE/AT

  • Charlotte Wiesmann, DE/AT

Frühere Ausstellungen:

Bad People by Erwin Wurm

In der Gmundner Keramik Manufaktur entstand seine Skulpturenserie „Bad People“, die durch paradoxe Menschendarstellungen gekennzeichnet ist. Nasen, Ohren und Münder, der Physiognomie des menschlichen Gesichtes entnommen, werden neu kontextualisiert und Teil von Figuren und aufgeblasenen Gesichtern, die das allzu Menschliche verkörpern. Erwin Wurms Keramikplastiken zeigen ihre unmittelbare Entstehung, die Neuschöpfung aus Zerstörung, Deformation und Verformung, betonen das Absurde, den gestischen Ausdruck, die Körperlichkeit und die gestalterischen Möglichkeiten des Mediums Ton. Keramik als Mittel des künstlerischen Ausdrucks entspricht dem performativen Ansatz von Erwin Wurm und ist in der zeitgenössischen Kunst wieder von höchster Aktualität.

Keramische Visionen

Die Sammlung der „Österreichische Galerie für Keramik“

 

In einer Zeit, die vom Wandel in der Kunst geprägt war, gründete Heide Warlamis 1981 die „Österreichische Galerie für Keramik“. Werke etablierter Kunstschaffender wie Kurt Ohnsorg, Kiki Kogelnik und Colin Pearson wurden zusammen mit Arbeiten aufstrebender Künstler:innen gezeigt, die den Werkstoff Ton zu außergewöhnlichen Skulpturen, visionären Objekten, dekorativen Schmuckstücken und mutigen Designs für Gefäßkeramiken formten. Die Ausstellung präsentiert eine beeindruckende Auswahl skulpturaler Stücke aus der facettenreichen Sammlung von Heide Warlamis. Sie schuf eine einzigartige Auswahl ausdrucksstarker Keramiken, die die Vielfältigkeit von Form, Farbe und Technik des Materials zeigen.

Elmar Trenkwalder Skulpturen

Elmar Trenkwalders monumentale Keramikskulpturen erinnern in ihrem fantastischen, überbordenden Detailreichtum an prunkvolle Barock- und Rokokoarchitekturen, aber auch an asiatische Strukturen. Der österreichische Künstler beeindruckt seit mehr als drei Jahrzehnten mit einem Werk von faszinierender inhaltlicher und visueller Mehrdeutigkeit. Es ist vor allem seine exzentrische und radikale Herangehensweise, die ihm eine einzigartige Position in der internationalen Kunstszene verleiht. Von der Malerei kommend, nutzte er bereits Mitte der 1980er Jahre das Material Ton als eigenständiges künstlerisches Ausdrucksmittel. Durch die Entwicklung einer eher architektonisch als keramisch gedachten Bauweise entstanden zunehmend jene opulenten, raumgreifenden Skulpturen, die sich mittlerweile in vielen bedeutenden Museen und Sammlungen befinden.

Moss People

Mit seinen lebensgroßen „Moss People“ tauchen Besucher:innen in eine fantastische Welt ein, die von der Heimat des finnischen Künstlers Kim Simonsson inspiriert ist. Seine an Märchen, Manga Filme und Computerspiele erinnernden Keramikfiguren sind mit einer wie Moos anmutenden Oberfläche überzogen, die die Figuren mythisch und melancholisch zugleich erscheinen lässt. Auf den ersten Blick niedlich, erzeugt der Künstler aber eine Dissonanz, die den Figuren eine besondere Präsenz verleiht und die Betrachtenden in ihren Bann zieht.

23x Salzkammergut am Präsentierteller

Kleidung, Arbeits- oder Küchengeräte, Geschirr, Möbel, Gitter oder Tore – nahezu alle Gegenstände der dinglichen Volkskultur werden von Ornamenten geschmückt. 23 Musealien, welche mit den 23 Gemeinden der Kulturhauptstadt 2024 in Verbindung stehen und Ornamente oder Muster zeigen, bilden den Ausgangspunkt der Ausstellung. Diese vielfältigen Muster dienten den Gmundner Malerinnen als Inspiration, um 23 einzigartige Teller zu gestalten. Die entstandenen Werke illustrieren die Formenvielfalt des Salzkammerguts und zeugen von seiner reichen Kultur, seinen Handwerkskünsten sowie Traditionen. Muster helfen bei der Verortung der eigenen Identität und demonstrieren kulturelle Verbundenheit. Gleichzeitig dienen sie der Verschönerung. Ob Linien, Spiralen, Zickzackmuster, Sterne, Herzen oder Ranken – Ornamente wurden über die Jahrhunderte hinweg und überregional genutzt, überliefert und neu interpretiert. Sie sind keine starren Gebilde, sondern wandelbare Kunstformen. Die Fruchtbarkeit der Verbindung von alten Mustern und neuen kreativen Impulsen der Gmundner Malerinnen zeigt sich eindrucksvoll in den entstandenen Tellern, deren Form von der Keramikkünstlerin Gudrun Wittke-Baudisch in den 1970er Jahren entworfen wurde.

Tipp Spezial:

Sammlung Ernst Grabner

Haus der Keramik

Schon vor der Eröffnung der Gmundner Keramik Manufaktur wurde grüngeflammtes Geschirr am Traunsee hergestellt. Die Präsentation der Privatsammlung Alt-Gmundner Fayencen von Ernst Grabner wurde durch die kuratorische und gestalterische Unterstützung der OÖ Landes-Kultur GmbH realisiert. Bunt bemalte Keramiken mit fröhlichen, rührigen und derben Szenen erzählen im neu eröffneten Haus der Keramik die Geschichte der Fayence-Produktion ab dem 17. Jahrhundert bis zum Beginn der Massenproduktion ab 1903.

Rathausplatz 2
4810 Gmunden

bisher

Artists in Residence

AoCG 2022

AoCG 2023

AoCG 2025

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